Shopware 6 als neue Grundlage

Eine moderne Plattform für den B2B-Handel

Die DREILICH Edelstahlverarbeitung GmbH steht seit über 25 Jahren für hochwertige Edelstahlprodukte „Made in Germany“ und entwickelt Lösungen für den Sanitär- und Objektbereich. Aus einem ursprünglich kleinen Produktsortiment entstand über die Jahre ein familiengeführtes Unternehmen mit eigener Fertigung, umfangreichen Produktstrukturen und etablierten Geschäftsprozessen.

Mit dem Wachstum des Unternehmens stiegen auch die Anforderungen an den digitalen Vertrieb. Der bestehende B2B-Onlineshop war längst mehr als eine reine Produktplattform: Er unterstützte tägliche Abläufe, verarbeitete Bestellungen und war über eine ERP-Schnittstelle eng mit internen Prozessen verbunden.

Wie viele über Jahre gewachsene Shopsysteme stand auch die bestehende Shopware-5-Plattform vor neuen Herausforderungen. Technische Strukturen wurden zunehmend komplexer, Weiterentwicklungen aufwendiger und die langfristige Wartbarkeit musste neu gedacht werden.

Mit der Migration auf Shopware 6 wurde deshalb nicht nur ein Systemwechsel umgesetzt, sondern eine moderne Grundlage für den zukünftigen Betrieb geschaffen. Der B2B-Onlineshop wurde technisch und optisch weiterentwickelt, für moderne Endgeräte optimiert und so vorbereitet, dass zukünftige Anforderungen flexibel umgesetzt werden können.
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ANFORDERUNGEN. ANALYSE. PLANUNG.

Eine sichere Grundlage für die Migration schaffen

Eine erfolgreiche Shopware-6-Migration beginnt nicht mit der technischen Umsetzung, sondern mit einem klaren Verständnis der bestehenden Prozesse. Gerade bei gewachsenen B2B-Onlineshops müssen Funktionen, Datenstrukturen und Schnittstellen sorgfältig analysiert werden, bevor Veränderungen umgesetzt werden können.

Da der Shop eng mit bestehenden Unternehmensabläufen und einer ERP-Anbindung verbunden war, wurden die vorhandenen Strukturen zunächst detailliert betrachtet. Ziel war es, wichtige Prozesse zuverlässig zu übernehmen und gleichzeitig Potenziale für eine modernere Systembasis zu identifizieren.

Auf dieser Grundlage entstand eine klare Projektstruktur, die technische Anforderungen, bestehende Abhängigkeiten und zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten berücksichtigte. Dadurch konnte die Migration planbar umgesetzt und eine stabile Basis für die weitere Entwicklung geschaffen werden.


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BEREIT FÜR DIE ZUKUNFT

Das Ergebnis

Mit der erfolgreichen Migration auf Shopware 6 verfügt DREILICH heute über eine moderne Grundlage für den digitalen Vertrieb. Aus einem über Jahre gewachsenen Shopsystem entstand eine Plattform, die bestehende Unternehmensprozesse zuverlässig unterstützt und gleichzeitig Raum für zukünftige Entwicklungen bietet.

Die Verbindung zwischen Shopware-System und ERP-Anbindung sorgt weiterhin für stabile Abläufe bei Produktanfragen, Bestellungen und internen Prozessen. Gleichzeitig bietet die neue Systembasis bessere Voraussetzungen für Wartung, Erweiterungen und die kontinuierliche Weiterentwicklung des B2B-Onlineshops.

Neben der technischen Weiterentwicklung wurde der Shop auch an aktuelle Anforderungen moderner Kunden angepasst. Die responsive Umsetzung ermöglicht eine zuverlässige Nutzung auf verschiedenen Endgeräten und schafft eine zeitgemäße Grundlage für den weiteren digitalen Ausbau.

Das Ergebnis ist mehr als ein erfolgreicher Systemwechsel: DREILICH verfügt heute über eine zukunftsfähige E-Commerce-Plattform, die den täglichen Betrieb unterstützt, technische Sicherheit schafft und eine stabile Basis für weiteres Wachstum bildet.



Häufige Fragen

Welches Problem hatte der Kunde?

Der bestehende Shopware-5-B2B-Onlineshop war über viele Jahre gewachsen und dadurch technisch zunehmend komplex geworden. Weiterentwicklungen wurden aufwendiger und die langfristige Wartbarkeit musste neu gedacht werden. Gleichzeitig war der Shop eng mit den bestehenden Unternehmensprozessen und der ERP-Anbindung verbunden, sodass ein Systemwechsel ohne Beeinträchtigung der etablierten Abläufe umgesetzt werden musste.

Wie konnte das Problem gelöst werden?

Der bestehende B2B-Onlineshop wurde auf Shopware 6 migriert und dabei technisch sowie strukturell weiterentwickelt. Vor der Umsetzung wurden bestehende Funktionen, Datenstrukturen, Prozesse und Schnittstellen analysiert. Historisch gewachsene Strukturen wurden geprüft und dort modernisiert, wo dies sinnvoll war. Die ERP-Anbindung und wichtige Geschäftsprozesse wurden in die neue Systemlandschaft integriert und der Shop zudem responsive für moderne Endgeräte umgesetzt.

Wie wurde sichergestellt, dass das Problem in Zukunft nicht mehr auftritt?

Mit der Migration wurde eine modernere, wartbare und flexibel erweiterbare Systembasis geschaffen. Bestehende Abhängigkeiten und gewachsene Strukturen wurden im Zuge der Migration überprüft und die Architektur auf zukünftige Anforderungen ausgerichtet. Durch die weiterhin zuverlässige Integration von Shopware und ERP können bestehende Geschäftsprozesse stabil abgebildet werden. Die neue Shopware-6-Basis schafft zudem bessere Voraussetzungen für zukünftige Erweiterungen und kontinuierliche Optimierungen.

Was wurde beim Datenschutz (Sicherheit, Performance, SEO, …) optimiert?

Der Schwerpunkt lag auf der technischen Modernisierung, Wartbarkeit und zuverlässigen Integration der Geschäftsprozesse. Durch die Migration auf Shopware 6 wurde eine zeitgemäße Systembasis geschaffen und der Shop für aktuelle Endgeräte responsive umgesetzt. Die bestehende ERP-Anbindung wurde in die neue Systemlandschaft integriert, sodass Produktanfragen, Bestellungen und relevante Prozessdaten weiterhin zuverlässig verarbeitet werden können. Konkrete Datenschutz- oder SEO-Maßnahmen sind in den Projektinformationen nicht beschrieben.

Warum war der Relaunch notwendig?

Der Relaunch beziehungsweise die Migration war notwendig, weil die über Jahre gewachsene Shopware-5-Plattform zunehmend komplexer wurde und zukünftige Weiterentwicklungen erschwerte. Gleichzeitig sollte der B2B-Onlineshop weiterhin zuverlässig mit den bestehenden Unternehmensprozessen und dem ERP-System zusammenspielen. Mit Shopware 6 wurde deshalb eine moderne technische Grundlage geschaffen, die bessere Voraussetzungen für Wartung, Erweiterungen und den langfristigen digitalen Ausbau bietet.